Einladung zum Vortrag
Liebe Mitglieder und Freunde der ÖDP,
am 14. Mai (Montag) findet in Garmisch-Partenkirchen ein Vortrag des ÖDP-Politikers und ehemaligen bayerischen ÖDP-Landesvorsitzenden Bernhard G. Suttner statt.
"Die 10 Gebote - Eine Ethik für den Alltag im 21. Jahrhundert"Veranstalter ist das Katholische Kreisbildungswerk.
Hier finden Sie den
Flyer zur Veranstaltung.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Mit herzlichen Grüßen
im Namen des Kreisvorstands
Raphael Mankau
10.05.2012
Gerechtigkeit statt warmer Worte - Familien brauchen Zeit und Geld
In einem engagierten und gut besuchten Vortrag gestern in Memmingen hat Ulrich Hoffmann, familienpolitischer Sprecher und Landesvorstandsmitglied der bayerischen ÖDP, für ein Umdenken in der Familienpolitik geworben.
„Gute Familienpolitik ist vorausschauende Sozialpolitik – was wir aber im Augenblick von schwarz-gelb bis rot-grün erleben, ist eine von den kurzfristigen Interessen einer Wirtschaftslobby diktierte Politik gegen Kinder und Familien“, so Hoffmann.
Das Sprichwort „Zeit ist Geld“ gilt gerade auch für Familien. Vor allem junge Familien leiden sehr häufig am Fehlen von beidem. Der 8. Familienbericht der Bundesregierung, der im März der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, hatte sich der Familienzeitpolitik angenommen, „doch immer dann, wenn die Sachverständigen des Berichtes konkrete Maßnahmen vorschlagen, die dem Zeitstress in Familien etwas abhelfen könnten, folgt die Bundesregierung den Empfehlungen nicht“, sagt Hoffmann und zitiert aus der Stellungnahme der Bundesregierung: „Insgesamt ist ein ausgewogenes Konzept erforderlich, das allen berechtigten Belangen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie der Arbeitgeber Rechnung trägt. Die Vorschläge stehen unter dem Vorbehalt ihrer Finanzierbarkeit.“
Die ÖDP beklagt die im Familienbericht einmal mehr deutlich werdende lediglich auf kurzfristigen ökonomischen Nutzen ausgerichtete Politik. „Der Bericht schaut aus der Perspektive der Wirtschaft und der Unternehmerverbände auf die Familien. Daher ist auch der Begriff Familienbericht verfehlt“, so Hoffmann. Leitgedanke des Berichts sei, wie man die Familie noch effektiver für den kurzfristigen ökonomischen Nutzen ausschlachten könnte, so der ÖDP-Politiker.
Die ÖDP tritt seit langem für ein sozialversicherungspflichtiges Familiengehalt ein, das Familien echte Wahlfreiheit lässt und dem Arbeitsplatz Familie die Anerkennung verschafft, die ihm gebührt. „Wenn Eltern ihre Zeit, Kraft und ihr Geld in die Erziehung ihrer Kinder investieren, ist das ein wertvoller Beitrag für die Gesamtgesellschaft, der auch folgerichtig eine gesellschaftliche Anerkennung verdient – Gerechtigkeit statt warmer Worte.“
Die Kernkompetenz für eine gesunde Erziehung liege grundsätzlich in erster Linie bei Vater und Mutter. Es könne nicht sein, dass Einzelfälle von problematischen Familienverhältnissen instrumentalisiert würden, um plötzlich alle Eltern unter den Generalverdacht mangelnder Erziehungskompetenz zu stellen. „Wenn die Familienbetreuung der Kleinkinder zum verachteten Auslaufmodell gestempelt wird, dann steht etwas gewaltig auf dem Kopf“, so Hoffmann. „Ich werde nicht aufhören, gegen die gezielte, politisch organisierte und von ökonomischen Interessen mittels mächtiger Organisationen und wissenschaftlicher Stiftungen vorgenommene Umpolung des Denkens in Sachen Kinderglück Stellung zu beziehen. Es ist das erklärte Ziel von schwarz-gelb bis rot-grün, die Familienphase auf 14 Monate oder noch kürzer zu begrenzen – gegen den Willen der meisten Erwachsenen, von den Kindern ganz zu schweigen. Man wird noch stärker als bisher schon an einem Menschenbild arbeiten, das den wahren Menschen erst dann beginnen lässt, sobald er eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit außerhalb der Familie aufgenommen hat“, so Hoffmann.
Der familienpolitische Sprecher der ÖDP Bayern weiß, wovon er spricht: Seit über zwanzig Jahren begleitet er als Ehe- und Familienseelsorger Familien in den unterschiedlichsten Phasen und ist seit einigen Jahren ehrenamtlicher Vorsitzender des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg sowie stellvertretender bayerischer Landesvorsitzender des Familienbundes.
26.04.2012
Betreuungsgeld-Debatte
ÖDP moniert Geringschätzung elterlicher Erziehungsarbeit - Volle Wahlfreiheit setzt Finanzierbarkeit auch familiärer Betreuung voraus!
In der Debatte um das Betreuungsgeld moniert der familienpolitische Sprecher der bayerischen ÖDP, Ulrich Hoffmann, eine Geringschätzung elterlicher Erziehungsarbeit: „Die meist sehr einseitig abschätzigen Kommentare zum Betreuungsgeld auch auf kommunaler Ebene lassen ein grundsätzliches Verständnis für die kostbare Leistung elterlicher Erziehung missen. Es geht hier nicht um eine ‚Belohnung für den Verzicht auf einen Kindergartenplatz‘ “, so Hoffmann. Vielmehr gehe es um die Anerkennung für Mütter und Väter, die ihr Kind in den ersten Jahren nach der Geburt in Vollzeit selbst betreuen.
„Wenn Eltern ihre Zeit, Kraft und ihr Geld in die Erziehung ihrer Kinder investieren, ist das alles andere als ein bloßer Verzicht auf Leistungen. Vielmehr ist es ein wertvoller Beitrag für die Gesamtgesellschaft, der auch folgerichtig eine gesellschaftliche Anerkennung verdient. Sicherlich lässt sich heute ein idealtypisches Familienbild nicht mehr in der Form darstellen, wie es vielleicht noch vor Jahrzehnten der Fall war. Dennoch liegt die Kernkompetenz für eine gesunde Erziehung grundsätzlich in erster Linie bei Vater und Mutter. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen. Aber es kann nicht sein, dass diese Einzelfälle von problematischen Familienverhältnissen zur Regel gemacht werden. Wenn plötzlich alle Eltern unter den Generalverdacht mangelnder Erziehungskompetenz gestellt werden und die Familienbetreuung der Kleinkinder zum verachteten Auslaufmodell gestempelt wird, dann steht hier etwas gewaltig auf dem Kopf“, so Hoffmann.
Wissenschaftlich sei es ohnehin immer noch offen, in welcher Weise die frühe Erziehung außer Haus dem Kind nütze oder schade (vgl. FAZ, 18.10.2011: „Wo bleiben die guten Krippen?“). Der ÖDP-Politiker fordert mit Verweis auf das von den Ökodemokraten geforderte Erziehungsgehalt eine „neue Anerkennungskultur für die familiäre Erziehungsleistung“. Das sei kein „Frauen-Zurück-ins-Haus-Programm“.
Hoffmann: „Wir brauchen die volle Wahlfreiheit des Lebensstils für alle Frauen und Männer. Und diese Wahlfreiheit gibt es trotz aller Beteuerungen derzeit nicht, weil sich die allermeisten eine familiäre Betreuung ihrer kleinen Kinder gar nicht leisten können. Wer in seiner Familie kleine Kinder hat oder auch pflegebedürftige Angehörige, der verdient es auch als verantwortliches Subjekt gesehen zu werden und das nötige Geld zu erhalten, das für die Erziehung und Betreuung benötigt wird. Ob diese Arbeit dann im Haus selbst oder von einem anderen Menschen sozialversicherungspflichtig übernommen wird, oder ob die Aufgabe an eine Institution wie Krippe, Hort oder Pflegeheim übertragen wird, das liegt in der Verantwortung der jeweiligen Familien.“
Die bayerische ÖDP fordert deshalb ein sozialversicherungspflichtiges Erziehungsgehalt von 1.000 EUR bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres. Zur Finanzierbarkeit meint Hoffmann: „Wenn die heute vielbewunderten Piraten ein ‚leistungsloses Grundeinkommen‘ fordern, stößt das auf wohlwollendes Interesse in Talkshows und Medien. Wir haben hingegen seit Jahren einen ziemlich realistischen Finanzierungsvorschlag: Die jährlich 12 Milliarden aus dem Soli sollten nicht mehr in Asphalt und Beton investiert werden, sondern in ein ‚Sondervermögen Betreuung, Bildung und Pflege‘. Davon könnte der Einstieg in das Familiengehalt, in ein besseres Bildungssystem und in menschenwürdige Altenpflege bezahlt werden.“
Die derzeit geforderte Summe von 100 bzw. 150 EUR hält Hoffmann hingegen für eine „wachsweiche Feigenblatt-Politik“: „Wir brauchen gute Startbahnen für die Biographien unserer Kinder und menschenwürdige Landebahnen für die letzten Jahre unserer Alten und Pflegebedürftigen. In diesen wichtigen Lebensphasen nur auf die institutionelle Versorgung zu setzen, ist eindeutig zu kurz gegriffen“, so der familienpolitische Sprecher der bayerischen ÖDP abschließend.
19.04.2012
Vortrag in Murnau: "Energie-Autarkie"
Energieversorgung in Bürgerhand, 24.04.12, 20:00 Uhr, Kultur- und Tagungszentrum
Der dritte Vortragsabend des
"Energiebündnis Staffelsee-Region" (eine Initiative von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und ÖDP) widmet sich dem Thema "Energie-Autarkie". Referent ist Ludwig Wörner, umwelt- und wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag. Er will aufzeigen, wie die Energiewende in der Staffelsee-Region konkret angegangen werden kann; anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Die Veranstaltung findet im Kultur- und Tagungszentrum Murnau (Saal 3) statt. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos finden Sie
hier im Flyer zur Veranstaltung.
10.04.2012
Einladung zum Stammtisch
14. März 2012: Stammtisch von ÖDP/Bürgerforum Murnau
Aktuelles Thema: Kürzung der Solarstrom-EinspeisevergütungMurnau - Die Gruppe ÖDP/Bürgerforum Murnau lädt zu ihrem nächsten Stammtisch am 14. März 2012 (Mittwoch) um 20.00 Uhr in die Murnauer Gaststätte Auszeit. Neben einem lockeren Austausch steht insbesondere das Thema „Solarpolitik“ im Mittelpunkt. Dabei wird der Garmisch-Partenkirchener Solar-Unternehmer Josef Mittermeier (Firma „Solarsysteme Mittermeier“) spannende Fakten zur Photovoltaik sowie aktuelle Informationen zur drohenden Kürzung der Solarstrom-Einspeisevergütung darlegen.
Seine Teilnahme am Stammtisch hat u. a. auch Gemeinderat Rolf Beuting zugesagt.
11.03.2012
Einladung zum Themenabend: Strom-/Wärmekopplung
Energieversorgung in Bürgerhand
Dominik Bukoll: "Jetzt kann jedes Haus beim Heizen Strom erzeugen."
Donnerstag, 8.3.2012, 20.00 Uhr
Kultur- und Tagungszentrum Murnau, Eintritt frei
Veranstalter: Bündnis 90/Die Grünen im Zusammenarbeit mit dem Energiebündnis Staffelseeregion
ödp - spd - Bündnis 90/Die Grünen
05.03.2012
Windkraft fürs Oberland
Energieversorgung in Bürgerhand
Vortragsabend am 8.2.2012 in Murnau
Welchen Stellenwert hat die Windkraft für eine Energiewende? Welche Standorte kommen in unserer Region infrage? Wie stehen die Menschen im Oberland dazu? Am 8. Februar 2012 (Mittwoch) wird Peter Haberzettl, Experte für Erneuerbare Energien, um 20.00 Uhr im Murnauer Pfarrheim St. Nikolaus in einem Vortrag Einblicke in ein kontrovers diskutiertes Thema geben.
Die Windkraft gewinnt auch in Bayern immer größere Bedeutung. In ihrem Energiekonzept sieht die bayerische Staatsregierung 1.500 neue Windkraftanlagen vor; derzeit ist der Planungsverband Oberland mit einer Überplanung des Raums beschäftigt und definiert auch Potenzialflächen für unsere Region.
Peter Haberzettl ist Vorstandsmitglied der Stiftung „Energiewende Oberland“, die sich der Umsetzung der Energiewende in den Landkreisen Miesbach, Bad Tölz/Wolfratshausen und Weilheim/Schongau verschrieben hat.
Veranstalter des Abends ist der ÖDP-Kreisverband Garmisch-Partenkirchen in Zusammenarbeit mit dem EnergieBündnis Staffelseeregion, zu dem neben der ÖDP auch die Murnauer Ortsverbände von SPD und Grünen gehören.
01.02.2012

Gemeinderatsfraktion ÖDP/Bürgerforum und Gemeinderätin Grabmaier trennen sich
Die Fraktion ÖDP/Bürgerforum nimmt dazu in einer Pressemitteilung Stellung.
Pressemitteilung
20.01.2012
Mitgliederversammlung des ÖDP-Kreisverbands Garmisch-Partenkirchen
Rolf Beuting als ÖDP-Kreischef wiedergewählt
Murnau/GAP. Der Murnauer Gemeinderat und Wirtschaftsförderer Rolf Beuting bleibt Vorsitzender des ÖDP-Kreisverbands Garmisch-Partenkirchen. Auch sein Stellvertreter, der Kreisrat und Zweite Bürgermeister von Riegsee, Rudolf Kühn, wurde im Amt bestätigt.
Mit einem kleinen Neujahrsempfang, der Ehrung der Murnauer Realschul-Initiative und einem Referat des WBV-Geschäftsführers Thomas Grebenstein bot die ÖDP-Kreisversammlung in der Murnauer Gaststätte Burgklause ein abwechslungsreiches Programm.
„Dass es in Murnau eine Realschule gibt, verdanken wir vielen tausend Eltern, und nicht der CSU“, stellte Rolf Beuting in seiner Ehrung der Murnauer Realschul-Initiative fest. Er dankte stellvertretend Anna Schlegel, Dr. Bettina Böhringer und Achim Holzmann für deren Einsatz.
Thomas Grebenstein, Geschäftsführer der Waldbesitzervereinigung Ammer-Loisach, stellte in seinem Referat mit vielen Zahlenbeispielen dar, welchen Beitrag die heimische Waldwirtschaft zur Energiewende leisten könne. Obwohl der Landkreis Garmisch-Partenkirchen zu 49 % mit Wald bedeckt sei, könne Holz jedoch nur einen Mosaikstein in einem regenerativen Energiemix darstellen. Denn nur ca. 10 % des Holzes würden derzeit als Energieholz genutzt – der allergrößte Teil (rund 80 %) sei bei Fichten „Stammholz“, der Rest „Papierholz“ und „Industrieholz“. Wertvolles Stammholz zu verheizen, sei nicht sinnvoll – hier plädiere er erst für eine stoffliche (z. B. als Möbel), dann für eine thermische Verwertung.
Bei der Vorstandswahl wurden neben Beuting und Kühn auch Katharina Floßmann (Oberammergau) als Schatzmeisterin und Heidi Stangl (Murnau) als Schriftführerin wiedergewählt. Beisitzer sind Arno Blaschek und Herbert Stöckl (beide Garmisch-Partenkirchen), Elisabeth Letterer (Seehausen), Patrik Schlichte (Ettal), Guntram Gattner und Raphael Mankau (beide Murnau). Kassenprüfer sind Kati Ecker und Gerhart Meixner (beide Murnau).
Delegierte zum Landesparteitag sind Anastasia Kühn, Elisabeth Letterer, Heidi Stangl, Katharina Floßmann, Rolf Beuting und Patrik Schlichte (Ersatz: Rudolf Kühn). Als Delegierte zum Bezirksparteitag wurden gewählt: Anastasia Kühn, Elisabeth Letterer, Elisabeth Schlichte, Rolf Beuting und Gerhart Meixner (Ersatz: Rudolf Kühn).

Der neue ÖDP-Kreisvorstand: (vorne, v. l.) Rudolf Kühn, Rolf Beuting, Guntram Gattner, (Mitte, v. l.) Patrik Schlichte, Katharina Floßmann, Heidi Stangl, Herbert Stöckl, (hinten, v.l.) Raphael Mankau, Elisabeth Letterer und Arno Blaschek.
17.01.2012
Jahresrückblick auf die Arbeit der Gemeinderatsfraktion ÖDP/Bürgerforum

Ein arbeitsreiches Jahr liegt hinter unserer Fraktion. Informieren Sie sich über ihre
Aktivitäten im Jahr 2011!
07.01.2012
Kreisversammlung des ÖDP-Kreisverbands Garmisch-Partenkirchen
Neujahrsempfang und Neuwahlen bei den Öko-Demokraten

Einen interessanten und vielgestaltigen Abend verspricht der ÖDP-Kreisverband Garmisch-Partenkirchen, der seine Mitglieder und Sympathisanten am
16. Januar 2012 (Montag) um 19.30 Uhr zur Kreisversammlung ins Murnauer Restaurant Burgklause lädt. Nach einem kleinen
Neujahrsempfang stehen insbesondere ein
Referat zur Energiewende sowie die Neuwahlen des Kreisvorstands auf der Tagesordnung.
Der Abend beginnt um 19.30 Uhr mit einem Neujahrsempfang, bei dem die Murnauer Realschul-Initiative sowie langjährige ÖDP-Mitglieder geehrt werden. Gegen 20 Uhr stellt Thomas Grebenstein, Geschäftsführer der Waldbesitzervereinigung Ammer-Loisach, in einem Kurzreferat die Energiewende aus Sicht der Waldbesitzer dar; es gibt die Möglichkeit zu Fragen und zur Diskussion. Gegen 20.30 Uhr beginnt der „offizielle“ Teil der Kreisversammlung mit Rechenschaftsberichten des ÖDP-Kreisvorsitzenden Rolf Beuting und der Schatzmeisterin Katharina Floßmann. Es folgen schließlich die Wahlen der Bezirks- und Landesparteitagsdelegierten sowie des gesamten Kreisvorstands. Rolf Beuting wird sich zur Wiederwahl stellen.
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.
Foto: ÖDP-Kreisvorsitzender Rolf Beuting
03.01.2012
An alle Bayerischen ÖDP-Mitglieder und alle Unterstützer/innen mit der Bitte um BETEILIGUNG!!!
Bayernweite Massenpetition gegen die 3. Startbahn: Jetzt Unterschriften auch online möglich!
Online können Sie Unterschrifen abgeben unter der Adresse: www.christian-magerl.de/massenpetition
Hier können Sie die Liste herunterladen und ausdrucken, auf der 15 Menschen in Bayern die Petition gegen eine 3. Startbahn unterschreiben können. Bitte nicht an den Landtag schicken, sondern an uns, wie auf dem Formular angegeben, oder bei einer BI abgeben.
AufgeMUCkt hat in einer PRESSEMITTEILUNG praktische Hinweise zur Petition gegeben.
03.01.2012